Wochenrückblick 18. März 2012: „Die Mauer bröckelt“

18 Mrz

1. Auch diese Woche hatten wir wieder massive Sonnenaktivitäten und Stürme im Erdmagnetfeld. Psychisch und physisch von vielen auch wieder intensiv wahrnehmbar. Die auf der psychischen Ebene geschilderten Symptome,wie intensive Stimmungsschwankungen, Gereiztheit und Aggressivität einerseits – wechselten sich andererseits auch wieder mit Kreativitäts- und Inspirationsphasen ab. Auch alte Ängste, Glaubenssätze und Verhaltensweisen werden verstärkt an die Oberfläche gespült – um angenommen und erlöst zu werden. Teilweise sind das aber auch kollektive Themen, welche im Moment bei Vielen in ähnlicher Art und Weise wahrgenommen werden. Auf körperlicher Ebene werden bei verstärkten geomagnetischen Aktivitäten anfallsartig einsetzende Müdigkeit einerseits, andererseits auch Unruhezustände und inneres Getriebensein beschrieben, daneben Kopf- und Gliederschmerzen, Knochenschmerzen, Gelenkprobleme, Muskelzucken und das oft beschriebene Gefühl „unter Strom zu stehen“ . Leider sind wir in Deutschland dbzgl. auch noch in einem Informationsloch, während in anderen Ländern bei verstärkter Sonnenaktivität schon regelmäßig Vorsichtsmaßnahmen und Verhaltensempfehlungen ausgesprochen werden. Generell ist es sicher sinnvoll sich seine Energien im Moment sehr sorgfältig einzuteilen und immer bewusster zu werden, für was man seine Kraft noch zur Verfügung stellen muss und möchte. Alles Unnötige, Sinnlose und Überflüssige darf jetzt losgelassen werden. Dazu gehören manchmal eben auch alte Beziehungen, welche nicht mehr passen.
Neben den Eruptionen und Stürmen gab es nun auch einige eigenartige Phänome auf der Sonne zu beobachten (siehe Beitrag von gestern) über die in den letzten Tagen sehr viel spekuliert wurde, deren Natur bisher aber noch nicht zufriedenstellend geklärt werden konnte. Ebenfalls rätselhaft und für mich bisher nicht nachvollziehbar war eine Anzeige des Erdmagnetfeldes, welche im Rahmen eines Sturmes einmal plötzlich nicht nur auf Null war, sondern sogar in einem Minusbereich in Mikrotesla ausgedrückt wurde.
Auch die Erdbebenaktivität hat diese Woche wieder sehr zugenommen, so gab es bspw. in Japan wieder ein Beben der Stärke 6,9.

2. Nichts Neues indess in der Eurofrage, hier wird weiterhin kräftig getrickst, geschoben und gedruckt und dem Bürger weiterhin etwas von Sicherheit, Aufschwung und Wachstum eingehämmert. Auch bei der Titanik gab es ja kurz vorm endgültigen Eintauchen nochmal eine kräftige „Aufwärtsbewegung“ am Heck. Der ESM Vertrag wurde dieser Tage nun auch schnell noch abgenickt und durchgewunken und mit ihm der letzte Anschein von Demokratie endgültig beerdigt. Was dieses Ermächtigungsgesetz im Einzelnen bedeutet, haben wir hier schon unzählige Male kommuniziert, was der geneigte Leser sich gerne in den Archiven noch einmal zu Gemüte führen kann. Und wie prophezeit, hat auch der „Präsident der Herzen“ immer mehr gezeigt, wofür sein Herz in Wahrheit schlägt, für Internetkontrolle bspw. und ganz bestimmt nicht für die weltweit aufkommende Kapitalismus- und Systemkritik. Ab heute hat er ja nun auch offiziell seine Bundespräsidenten-Darsteller-Rolle antreten dürfen.

3. Sehr interessant fand ich diese Woche die sprunghaft ansteigende Zahl von Banker-Rücktritten, zumeist in Spitzenfunktionen. Waren es von September bis Dezember 2011 nur ein Dutzend, hat sich dies seit diesem Jahr exponential beschleunigt, allein in den letzten 10 Tagen gab es ja etwa 200 Rücktritte weltweit. Die Gesamtzahl liegt im Augenblick bei etwa 400 und ich denke die werden ihre Gründe haben, warum sie sich gerade JETZT so zahlreich aus dem Staub machen. Wenn der Karren an die Wand fährt, will man offensichtlich nicht mehr mit am Steuer sitzen. Auch die jüngsten Enthüllungen eines Goldman Sachs Mitarbeiters und eines noch anonymen Kollegen von JPM gehen in diese Richtung.

Aus Sicht des Tzolkin betrachtet, lösen sich nun immer mehr alte Muster und Strukturen auf, werden noch einmal auf die Spitze getrieben und brechen dann zusammen. Schaut man oberflächlich hin, kann einen momentan Angst und Bange werden, aufgrund der vielen Absurditäten und Verwerfungen. Wer tiefer schaut, kann erkennen das das alte System immer löchriger und instabiler wird, heilige Kühe geschlachtet werden und scheinbar unüberwindbare Mauern Risse bekommen haben.

Namaste euer Kranich

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